Buchstabensuppenpoesie

November 7, 2007

RedNoseDay

Gespeichert unter: Alltag, Clown, JubelTrubelHeiterkeit, Kabarett, Schreiben, Uni — Chris Hönigmann @ 5:53

Ich habe heute 25 Clownnasen bestellt.

Nein. Anders.

So langsam kristallisiert sich in Sachen Uni und Wochenablauf eine Struktur heraus:

Dienstag gibt’s zuerst das Kinderbuchseminar mit der wunderbaren Tordis Schuster, und ich sage jetzt nicht nur, dass sie wunderbar ist, weil ich von ihr so positives Feedback bekomme. Danach gibt’s eine Übung zu metropolitaner Kultur. Toller Dozent, spannende Sache. Ich glaube, da kann ich viel lernen.

Mittwoch ist mein JANUN-Tag. Dort bin ich für die Planung und Durchführung der Feierlichkeiten und dem Drumherum (Ausstellung, Reader, CD, bisschen Merchandise) zum 18. Geburtstag zuständig. Bis Februar bin ein einmal pro Woche dort, und in den Semesterferien dann annähernd täglich.

Freitag gibt’s zwei Kabarettveranstaltungen an der Uni (ein Schreibseminar und eine Übung), denn ich finde, ich kann niemals genug lernen. Die entzückende Wiebke Eymess hat übrigens mit den Clownnasen zu tun. „Chris, weil Du doch da so begabt bist, habe ich mir gedacht, Du könntest doch an einem Termin die Übung anleiten. In Sachen Clownerie, meine ich.“ Aber klar, Frau Eymess. Wenn Sie das sagen. Also hab ich heute Nasen für alle bestellt und freue mich auf Freitag in einer Woche. Ich bin sehr gespannt.

Montag und Donnerstag sind noch ein bisschen ungeplant. Ich will an einem der beiden Tage gern frei haben, und an dem jeweils anderen Tag werde ich mich dann entweder mit Alpträumen und Psychosen in der Malerei und wieder metropolitaner Kultur beschäftigen, oder mit Familie im Film. Nachdem eigentlich erst Montag der freie Tag sein sollte, scheint es aber jetzt doch Donnerstag zu werden. Mal sehen.

Irgendwo dazwischen muss dann noch eine Kabarettprobe pro Woche sein (da hängt’s gerade an einem gemeinsamen Termin), und ein bisschen Lohnarbeiten ist auch noch angesagt.

Alles in allem liest sich das machbar und gut, es fühlt sich gut an, und ich glaube, dass ich damit eine gute und motivierende Rückkehr in die Uni haben werde.

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