Buchstabensuppenpoesie

Dezember 13, 2007

Von Gipsarmen und Doppelkeksen

Gespeichert unter: Alltag, Auftritt, Kabarett, Kreativität, Leben, Winter, vegan — Chris Hönigmann @ 11:40

Was die Zeit vergeht… Jetzt habe ich schon zwei Wochen nicht gebloggt, aber ich habe keine Ahnung, wo diese Zeit geblieben ist. Kurze Zusammenfassung:

- Kabarettprogramm steht und kommt heute Abend auf die Bühne.
(Leise rieselt der Schnee
an den Wänden klebt Frikassee
der Weihnachtsbaum brennt im Kamin
Oma krepiert an Strychnin)

- Es gibt wirklich und wahrhaftig Staubsauger-Vertreter, und einer von denen war in meiner Wohnung. Er hatte aber keinen Gipsarm, und darum habe ich ihm nichts abgekauft.

- WEIHNACHTSPANIK!!! Theoretisch wusste ich ja, dass in weniger als zwei Wochen Weihnachten ist. Aber erst gestern Abend ist mir das volle Ausmaß dieser Tatsache klar geworden. Es ist jedes Jahr das selbe!

- Uni ist schwer ausgedünnt, wegen “Ich weiß auch nicht, wo meine Zeit bleibt”

- Zwischen den Jahren geht’s vielleicht nach Berlin und das wegen

- Kleinstadtkoller! Darum auch:

- Neue Frisur. Ja, ich weiß. Manchmal ticke ich schon merkwürdig…

Außerdem habe ich rote Pantoffeln mit weißen Punkten, Glitzerduschgel und einen Faible für gebratene Pilze mit Zwiebeln. Könnt ich gerade den ganzen Tag essen. Vegane Doppelkekse sind prima und veganer Scheiblettenkäse noch viel mehr. Seit Neustem wohnt übrigens Fred in meinem Schrank. Der ist ein lila Monster und kann nicht rechnen. Das nur am Rande.

Fertig.

Fotos gibt’s von gar nix. Wie immer.

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